Schutzkonzept Frauengemeinschaft Ennetmoos 

Grundsätze:

Wir wollen unser vielfältiges Vereinsleben und Aktivitäten wieder leben. Die Gesundheit unserer Vereinsmitglieder und Gemeinschaft steht für uns im Vordergrund. Die Bestimmungen des BAG/Kantons werden eingehalten. Wir möchten eine möglichst grosse Stimmigkeit zwischen den einzelnen Aktivitäten und Bestimmungen erreichen.  

Wir orientieren uns an dem Schutzkonzept des katholischen Frauenbund SKF und wir tragen die einheitliche Haltung bei der Umsetzung der Schutzmassnahmen der Pfarrei Ennetmoos mit.  

Die gemeinsame und einheitliche Haltung orientiert sich an folgenden Kriterien:

- Abstand zueinander

- Alter der Zielgruppe

- Gruppengrösse

- Durchmischung der Gruppe

- Ort: drinnen oder draussen

- Essen und Getränke

- Dauer der Zusammenkunft

- Rückverfolgbarkeit der Teilnehmer

- Freiwilligkeit der Teilnahme am Anlass (Eigenverantwortung)

Der Vorstand entscheidet gemeinsam anhand der oben genannten Kriterien, welche Anlässe und Veranstaltungen durchgeführt oder abgesagt werden. Er behält sich vor, bei aktuell veränderten Situationen, kurzfristig zusätzliche Massnahmen zu ergreifen oder einen Anlass abzusagen.

Der Vorstand ist für die Umsetzung der Schutzmassnahmen verantwortlich.

An gut sichtbaren Stellen sind Plakate mit den Abstands- und Hygieneregeln des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) angebracht. Das beauftragte Vorstandmitglied pflegt den Kontakt zu den kantonalen Behörden, dem SKF und der Pfarrei Ennetmoos.

Die Frauengemeinschaft Ennetmoos führt für jeden Anlass ein Tracing durch, die Kontaktdaten von allen Teilnehmenden werden in die hierfür vorgesehen Listen eingetragen. Die Daten dürfen zu keinem weiteren Zweck verwendet werden und werden nach 14 Tagen durch das zuständige Vorstandmitglied vernichtet.

Ansammlungen vor und nach der Veranstaltung sollen vermieden werden. Die Einhaltung unterliegt der Eigenverantwortung jedes Teilnehmenden. 

Wenn möglich werden auf dem Fussboden deutlich sichtbare Klebebänder angebracht, die den vorgeschriebenen Mindestabstand beim Anstehen an der Kasse kennzeichnen. Die Teilnehmenden sind gebeten, den Betrag passend bereit zu halten.

Die Frauengemeinschaft stellt für ihre Veranstaltungen Händedesinfektionsmittel zur Verfügung, diese werden am Eingang gut zugänglich aufgestellt. Mund-Nasen-Schutz kann an den Anlässen gegen den Selbstkostenbetrag an der Kasse bezogen werden.

Kontaktstellen, wie Oberflächen, Türklinken usw. werden vor und nach dem Anlass gereinigt. Nach Möglichkeit werden die Türen am Eingang offengelassen oder die Veranstaltungen nach draussen verlegt.

Geschlossene Räume werden bestmöglich, mindestens in den Pausen, ausgiebig gelüftet.

Es gelten die aktuellen Schutzmassnahmen des BAG. Alle Teilnehmenden nehmen ihre Eigenverantwortung wahr und achten darauf, dass die geltenden Schutzmassnahmen des BAG eingehalten werden.  

Wenn an einem Anlass der geforderte Abstand von 1,5m nicht sicher eingehalten werden kann aber dies unter die aktuelle Schutzmassnahme fallen würde, tragen die Erwachsenen Teilnehmer und Kinder ab 12 Jahren aus gegenseitigem Respekt einen Mund-Nasen-Schutz. Kinder unter 12 Jahren sind davon ausgenommen.  

Das Bereitstellen einer Zwischenmahlzeit wie Kuchen, Znüni, Zabig usw. wird nur angeboten, wenn es die aktuellen Bestimmungen zulassen. Alle Vereinsmitglieder nehmen ihre Eigenverantwortung wahr, indem Sie zu Hause bleiben, wenn sie krank sind oder sich krank fühlen oder wenn sie während einem Anlass Unwohlsein verspüren und den Raum verlassen. Bei Bedarf informieren sie nachträglich das zuständige Vorstandsmitglied.

Es wird versucht, die Zertifikatspflicht zu umgehen, indem man Aktivitäten Draussen plant. Sollte dies nicht möglich sein, versuchen wir Alternativen zu finden, dass wenn möglich nicht mehr als 30 erwachsene Personen gleichzeitig im Raum sind.